Freitag, 30. März 2012

Morgen geht's los ....


aber das kann uns nicht ernsthaft schrecken, inzwischen haben wir sogar Licht im Gäste-WC ;-)

Die Wohnung ist ein Chaos aus Umzugskisten, den Hund haben wir vorsichtshalber ausquartiert, bei der Katze ist das nicht ganz so einfach ....

Morgen abend sitzen wir dann im eigenen Haus vor dem Kamin und ..... schlafen erstmal richtig aus ;-)

Till

Donnerstag, 29. März 2012

Hausnr. ääääh Trick 17 oder: Die Sache mit dem X

Wie vermeidet man, dass die letzte Kiste erst im Jahr 2017 ausgepackt wird???

Ganz einfach: Man packt total strategisch und konzeptioniert und findet sich dabei unglaublich clever.

Um schon am nächsten Morgen nicht mehr zu wissen, wo *piep-piep-piep* so Dinge wie Reisepass u. ä. gelandet sind. Darunter fällt der Impfpass vom Kind. Und nachdem wir am 25. April einen Impftermin haben, beschleunigt das den Auspackprozess enorm. DAS ist clever ;-)) Um die Sache doch ein bisschen einzuschränken, habe ich heute Morgen große X auf die Kisten in der näheren Umgebung gemalt…
Zur Mittagszeit waren Till und ich beide ziemlich gut gelaunt – am Vormittag lief es recht gut. So haben wir komplett alles empfindliche Equipment wie PC, Carbonmodellsegelboot *g*, Stereoanlage, Subwoofer, diverse Lautsprecher und den heiligsten aller Grale, DEN Plattenspieler schlechthin, umgezogen:


Nach dem Mittagsimbiss (viel Fett, wenig sekundäre Pflanzenstoffe, Obst & Gemüse nur in Form von Pommes) ist Till ins Haus gefahren (um die Stereoanlage ins o. s. Arrangement zu bringen und die Lampe in der Diele aufzuhängen und Briefkasten sowie Klingel haben wir jetzt auch – Wahnsinn!), während ich ein Stockwerk weiter nach oben gezogen bin. Tills gute Laune („Wir sind ja schon fast fertig!“) hat angehalten, ich habe mir den Weg in die Rumpelkammer erst mal durch zweistündiges Zerkleinern gefühlter 3.000 Kartons freigeschnitten und bin seitdem von einer Panikattacke in die nächste gestolpert („Das schaffen wir niemals!“). Um dem ein bisschen entgegenzuwirken, haben wir dann noch zusammen das Kinderbett (passend zum Schrank, wie man sieht ;-)) montiert (Prio 1: Das Kind muss schlafen können):


Okay, zugegebenermaßen sind jetzt bereits ALLE Bücher verpackt, hat ziemlich genau 50 Bücherkisten ergeben… Und gerade eben haben wir noch das Arbeitszimmer verpackt. Aber trotzdem… Soooooooooooooooo viel Sch…kram!!! Noch so viel zu tun! Oben, im Keller, im Vorraum! Und dazu nur noch T-1!!! Und bei den Großeltern ist der volle Krankenstand ausgebrochen! Und nur noch 3 Umzugskisten!! Und wir brauchen noch so viele andere Sachen! Und überhaupt…ICH BIN GANZ RUHIG!!!

Mittwoch, 28. März 2012

Alcatraz reloaded


Entscheidend ist immer, auf welcher Seite des Zauns man(n) sitzt ;-)


Andererseits ist das irrelevant, solange es noch so aussieht (und schließlich geht es uns um Ausbruchsicherheit *g*):


Das Draht Center Ulm hat heute unser Tor eingehängt, aber die Doppelstabmatte (die mit etwas Glück für diese Woche angedacht war) fehlt noch. Unsere Matratzen übrigens auch. Wobei das jetzt nicht ganz korrekt ist: Die Matratzen wären da, aber die Lattenroste fehlen noch. Dafür waren Fensterbauer und Elektriker im Haus und haben den nicht funktionierenden Lüfter in unserem Schlafzimmer repariert. Jetzt fehlt nur noch der Verfuger.

Ansonsten… Ist mein bester Mann jetzt wieder da, d. h. die nächsten zwei Tage geht’s rund. Muss es auch – am Samstag um 7 Uhr müssen wir bereit sein ;-) Aber ich bin mit dem Packen heute ganz gut vorangekommen, so ist z. B. das Wohnzimmer fertig und mit 22 Bücherkisten voll gestellt!! Blöderweise sind das immer noch nicht alle Bücher, die wir haben… Geschätzt kommen nochmals knapp 20 von oben dazu. Zur Info: Es gibt hier keinen Fernseher. Und meine Kleiderschränke sind auch durchforstet und schniefend halbiert worden. So langsam ist es auch an der Zeit, sich mal Gedanken zu machen, wo im neuen Haus denn dann eigentlich was stehen soll *hüstel*

Dienstag, 27. März 2012

Von Panik, Packen und punktgenauen Landungen

T-4

Keine Panik????? Es ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einfacher, per Anhalter durch die Galaxis zu kommen, als diese Wohnung umzuziehen…
Daher war ein Vorsatz im Vorfeld, auszusortieren aber was kann ich dafür wenn mein Mann die String-Tangas wieder zurück in die Schublade legt???? und generell möglichst wenig an äääh Verschleißmaterial (weiß nicht, wie man auf das auf normaldeutsch nennt) umzuziehen. Deshalb sind heute schon verschwendungssüchtig zwei Flaschen Lotion, die ich eh seit drei Jahren nicht benutzt habe, sowie altes Zeck-Weck-Spray aus dem Bad im Müll gelandet. Die offenen Zucker- und Mehlpackungen sind auch so ein Beispiel. Was aber gottbewahre nicht heißt, dass wir hier einfach alle Lebensmittel raushauen! Manches ist verbraucht, so ziehen wir aus dem Keller:

·        exakt keine Flasche Wein

·        exakt eine Flasche Champagner (für Samstag Abend)

·        exakt kein Bier

·        exakt kein Katzenfeuchtfutter

·        ABER 15 kg tiefgefrorenen Pansen und 36 Flaschen Brottrunk sowie eine ¾ Kiste alkoholfreies Radler
um. *hüstel*

Merke: Männer haben’s halt drauf!! ;-)
Ansonsten lässt sich als Fazit des heutigen Tages ein stetiges Anwachsen der Kistenberge verzeichnen


und wir ziehen dank des traumhaften, warmen, sonnigen, windigen Frühlingswetters sogar mit gewaschenen Tierdecken/-körben um! *g*

Montag, 26. März 2012

Wenn das letzte Loch geschlossen, die letzte Tür lackiert, die letzte Lampe angeschlossen ist ....


wird es Zeit für den Umzug !

Ganz soweit sind wir leider noch nicht, insbesondere beim Licht fehlt noch so einiges ..... die Wohnzimmerlampe wartet noch auf Ihren Funkschalter (übrigens ein sehr interessantes Thema, das einen eigenen, langen Beitrag verdienen würde), das Treppenhaus ist im wesentlichen noch unbeleuchtet (die Lampen muss ich erst noch bauen), Klo, Küche und Flur sind auch noch dunkel (hier müssen nur noch die Lampen aufgehängt werden). Aber ansonsten:

Die letzte Zimmertür ist lackiert, die Abdeckungen der Rollladenkästen sind montiert und wir werden nicht im Dunklen sitzen ;-)

Die letzte offene Frage sind die Türklinken. Genauer gesagt deren Befestigung. Wir haben uns für die schicken Roheisen-Teile von Manufactum entscheiden. Die werden durch die Schrauben in den Rosetten gehalten. An sich eine gute Lösung. Wenn man keine Kastenschlösser hat .... Die sind auf das Türblatt aufgeschraubt und aus Metall (Blech). Also denkbar ungeeignet um etwas draufzuschrauben :-(

Die nächsten beiden Tage hab ich ja Zeit, mir eine sinnvolle Lösung (also eine, die ohne großen Aufwand realisierbar ist ... bei 28 Türklinken eine Notwendigkeit) zu überlegen ....

Till

Sonntag, 25. März 2012

Die L-Frage

Jetzt ist es soweit. Die verbleibenden Tage lassen sich fast schon an einer Hand abzählen – wenn man berücksichtigt, dass Till nächste Woche Dienstag + Mittwoch auf einer Tagung verbringen „darf“. Das bedeutet letztendlich, dass wir zwar sehr, sehr viel erledigt haben, aber leider doch nicht alles schaffen werden. Heute war ein „Streich-Tag“. Das heißt nicht, dass das ein Tag war, den man gerne aus dem Kalender / Leben / Universum gestrichen haben möchte, sondern dass gestrichen wurde. Genauer: lackiert. Blöderweise fehlen immer noch ein paar „Ecken“ und jetzt kommen wir zum Titelthema, der L-Frage. Lack oder Leuchten?? Es gibt für beide Punkte Für und Wider… Aber die L-Frage ist exemplarisch und geht über in die S-Frage. Schalter oder Sideboarderweiterung bzw. Streichen oder Stereoanlage?? Nicht zu vergessen ist die H-Frage. Holzbasteleifürrollladenkastenabdeckungen oder Holzbasteleifürfensterbrettverbreiterungfürdiekatze?? An die D-Frage „Draußen oder Drin“ wagen wir uns erst gar nicht.

Wir haben zwar nach wie vor keine Heizung für unsere Toilette ;-) und damit wisst ihr jetzt alle, warum wir tatsächlich erst nach dem Winter umziehen wollten aber dafür wird es hell – ich habe letzte Nacht erfolgreich meine weihnachtsgeschenkte Puzzle-Lampe zusammengesetzt *g*

 Und jetzt ein paar Impressionen – nachdem das USB-Kabel tatsächlich *schweißvonderstirnwisch* in der Technikkramschublade wieder aufgetaucht ist:
Unsere Deckenleuchte im Wohnzimmer und die Wandleuchten im Esszimmer (leider beide aufgrund der Funkschalterproblematik noch nicht einschaltbar):




Unsere Schlafzimmerwandleuchte (ach ja, eigentlich wollten wir zu der gerahmten Spachteltechnik, siehe oben und unten, und der Geschichte dazu mal einen eigenen Blog-Beitrag schreiben, aaaaaber…):


Der moccafarbene *fettgrins* Heizungskeller:


Die saubere *nochfettergrins* Küche:


Die lackierten Leisten im Wohnzimmer (und nein, das sind KEINE Zierleisten sondern das Rote ist das gute Storch-Abklebeband, das noch entfernt wird, wenn der Lack etwas angezogen hat):


Und der neue Kinderzimmerschrank J :


Nett, oder?

Samstag, 24. März 2012

Ein Hauch von Um- und Einzug (bei T-7)

Es geht schon los – wo ist das USB-Kabel für die Kamera??? *grübel* Hoffentlich Vielleicht Vermutlich in der Technikschublade im Sideboard. Also keine Fotos L Vom frisch montierten Kinderzimmerschrank (danke an die „Sponsoren“!). Der wirklich nett aussieht. Und jede Menge Stauraum bietet! Nachdem ich im Moment exakt eine Schublade in meinem Schubladenschränkchen für Kinderkleider reserviert habe (und es tatsächlich geschafft habe, die Anzahl der Kleidungsstücke so gering zu halten, dass alles in die eine Schublade passt), ähm, bin ich fast schon etwas überfordert ;-) Und das Sideboard haben wir heute ebenfalls demontiert und im neuen Haus gleich wieder aufgestellt. Mit den besagten Schubladen. Ansonsten wartet der Inhalt in Kisten auf das Auspacken, Spülen, Einräumen. Auch noch umgezogen ist ein Großteil von Tills Werkstatt (300 kg Rohmaterial *g*, Ständerbohrmaschine, Drehmaschine, Werkzeugschränke etc.) in den Heizungskeller.

Aber leider dauern die meisten Aktionen und Arbeiten doch immer länger als geplant – so ist nur der Schrank, aber noch nicht das Kinderbett montiert. In einer eher als hektisch zu bezeichnenden Aktion hat Till noch schnell parallel eine Abschlussleiste im Esszimmer lackiert, solange wir schon mit dem Zusammenbau beschäftigt waren. Immerhin hängen auch mittlerweile weitere Lampen: die Schlafzimmerwandleuchte, die Wandleuchten im Esszimmer sowie die Deckenleuchte im Wohnzimmer (allerdings beide noch nicht getestet weil der Einbau der Funkschalter noch in der To Do – Liste schlummert). Fotos – ääääääääääh, ja, hier schließt sich der Kreis, siehe oben.
Nächste Woche um diese Zeit wohnen wir dann also im Haus – unserem Haus. Dann steht hoffentlich unser Bett und die zwei, drei anderen elementaren Dinge und wir sind müde, aber glücklich. Aber irgendwie kann ich mir noch gar nicht vorstellen, wie es denn sein wird, dort zu leben. Ich bin mal auf unsere erste Nacht gespannt – wahrscheinlich landen wir eh alle in einem Bett ;-)

Nochmals ein großes, herzliches Dankeschön an unsere Helfer (einschließlich Tagesmutter, die so lieb und großzügig auch am heutigen Samstag unser Kind genommen hat)!!!!

Freitag, 23. März 2012

Weiter weiter weiter weiter …

T-8.

Viiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeele Umzugskartons in Empfang genommen.
Rolladenkastendeckel zugesägt, grundiert & lackiert

Den Kauf eines Schließzylinders für Haustür und Gartentor abgebrochen – vielleicht doch ein elektronisches Schließsystem? Sehr schick und praktisch…
Im Schutzanzug mit Atemmaske (Heizungs-)Keller abgebürstet (Kalkstaub!)

Heizungskeller und Kellervorraum gestrichen (in Mocca – hat nicht jeder *g*; lange diskutiert und recherchiert, ob man mit Silikatfarbe auch gekalkten Keller streichen und damit die Restbestände verwerten kann)
Leisten oben im Treppenhaus lackiert („Äääh, was machst Du denn mit der Aprikose?“ – „Gut dass wir darüber gesprochen haben!“).

Küche, Kinder- und Schlafzimmer fertig geputzt.
Und jetzt heißt es noch: die ersten Umzugskisten packen! Morgen kommen Freunde zum Helfen, und wir wollen ein paar Dinge, nämlich die empfindlichen wie Plattenspieler, Stereoanlage, Computer, Drehmaschine, Fräse, … bereits morgen umziehen. Die Katze wird schon ganz hektisch L

Donnerstag, 22. März 2012

Prioritäten und so

Wir schieben gerade einen Wartungsstau vor uns her (wäre ein eigener Blogeintrag: Renovierungsschäden anderer Art *g*), aber wenn der Hund etwas unklar geht, dann rennt die Mama auch eine Woche vor dem Umzug zur Physiotherapeutin. Prioritäten! Da ich morgens noch einen anderen Termin hatte, war durch den selbstverschuldet zerrissenen Tag nicht so viel Baustelle drin wie eigentlich nötig - bei T-9.

Aber jetzt habe ich eh Lackierverbot. Nicht, dass ich nicht vorsichtig angemerkt hätte, dass ich glaube, dass ich das nicht ganz so prima kann; schließlich ist Lackierer ein Lehrberuf… Naja. Da im Moment allerdings hauptsächlich Lackieren auf der Agenda steht – und noch E-Technik-Basteln, was nun auch nicht unbedingt zu meinen Stärken zählt – habe ich mich mit etwas beschäftigt, was meiner Qualifikation entspricht: Müllsortierung ;-)

Den restlichen Tag war ich dann mit so Dingen beschäftigt wie Trilliarden an leeren Flaschen zu entsorgen, eine halbwegs solide Kleiderstange zu kaufen (das Preis-Leistungsverhältnis treibt einem echt die Tränen in die Augen), mit Wäschereien über die Reinigung meines Sofabezuges zu diskutieren (und daher habe ich jetzt recherchiert und weiß, dass das ligne roset MULTY trocken zu reinigen ist; warum dann die ganzen Reißverschlüsse??? Also morgen raus in die Sonne auf die Wäschespinne!) und mich bei der Suche nach einem neuen Mikrowellenherd wegen Stand-/Einbaugeräten verwirren zu lassen. Was dazu geführt hat, dass wir am Abend schnell noch zusammen im Elektroland waren und eine Mikrowelle gekauft haben. Leider passt das Modell mit Dampfgarer nicht in unsere Lücke. Dafür haben wir uns für einen Panasonic-Mikrowellenherd entschieden, nachdem die Verkäuferin tatsächlich erklären konnte, dass das die besten Modelle sind und mehr Vitamine erhalten bleiben;-) Blöderweise ging auch heute, immerhin bei gleicher Technik, Lagerbestand vor Optik.

Mittwoch, 21. März 2012

Schlingen, Kettelleisten & Co.

Das obere Stockwerk wird …. Wohl auch fertig ;-) Denn heute war der Teppichleger da und hat unseren Teppichboden ins Schrankzimmer sowie die Kammer dahinter verlegt, inklusive der Kettelleisten. Niemals vergessen: Auf keinen Fall an einer Schlinge ziehen, wenn mal eine hervorspickt – sonst geht’s auf wie beim Reißverschluss. Damit sind die beiden Räume wirklich fertig (okay, um etwas spießig zu sein: die Leisten an den Türschwellen fehlen noch):



Ansonsten hat Till heute Morgen VOR seinen Terminen noch die Leisten im Kinderzimmer (das 1. Mal) lackiert:

NACH seinen Terminen sind wir zum Möbel Mahler nach Bopfingen gefahren, um wertvolle Zeit, die wir eigentlich auf der Baustelle zubringen sollten und die uns IKEA gestohlen hat, zu verschwenden L Denn so ganz ohne Sofa lebt es sich dauerhaft wohl doch schlecht. Vorgabe war daher für heute, möglichst ein Exemplar zu finden, das direkt vom Lager aus lieferbar ist. Ist uns auch gelungen, aber eher eine Kompromisslösung. Ein graues Stoffsofa, Ecke auf der richtigen Seite, Preis in der richtigen Kategorie (also so, dass man es in ein paar wenigen Jahren mit gutem Gewissen entsorgen kann).
Ja, ich habe schlechte Laune.

Denn eigentlich hasse ich shoppen generell.

Und ich hasse Möbelhäuser.

Aber der kleine Froschbär findet sie grandios. Diese laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangen Gänge mit Teppichboden, die man laut lachend entlangrennen kann. Und überall diese spannenden Dinge zum Anfassen. Und all die freundlichen Menschen dort. Trotzdem – das war heute das letzte Mal. Hoffentlich...

Dienstag, 20. März 2012

Arschlecken

Gerade eben, 20:35 Uhr, hat Tills Handy geklingelt. IKEA! Mit Rufnummerunterdrückung wohlgemerkt. Unser Sofa ist nicht mehr lieferbar, sie möchten das Geld zurück überweisen.

Wir haben das Sofa vor Ort nach intensiven Diskussionen bestellt und sofort bezahlt. Das ist schon frech – Auftrag annehmen, Vorkasse verlangen, und sich dann mal acht Tage später rühren...
Mehr als ärgerlich. Einfach weil uns die Zeit jetzt davonläuft. Ich verweise auf T-11…

Ofen da brennt er!




Gigantisch, oder? Sogar der Ofenmonteur, der ihn das erste Mal gesehen hat, war absolut begeistert und der Mann meinte, den hab‘ ich gut rausgesucht J Noch so neu und gleichmäßig, aber bald dann hoffentlich schon etwas mit Anlassspuren *g* Wenn wir jetzt länger auf der Baustelle sind, werden wir stets anheizen – damit der Ofen den Geruch verliert und damit der Kamin auch schon laaaaangsam austrocknen kann. Und weil er soooooooooooooooooo schön ist, noch einmal:



Heute war wieder ein regelrechtes Gedränge auf der Baustelle – die Joas-Kollegen der Gegenfraktion (sprich: Wasser) waren ebenfalls nochmals kurz da, um unseren Abfluss an der Spüle in Ordnung zu bringen und den Außenanschluss zu reparieren.

Des Weiteren kam ich beim Leisten grundieren in Konflikt mit dem Fensterbauer sowie dessen Elektriker, da unsere Lüfter heute mit hässlichen Aufputzreglern angeschlossen (und verkleidet) wurden:



Blöderweise ist der Regler bei uns im Schlafzimmer leider kaputt :-( Und ich dachte, der im Kinderzimmer ist falsch herum angeschlossen, aber Elektriker denken anders als Ingenieure… ICH hätte erwartet, dass ich die Luftfeuchtigkeitsgrenze einstelle, ab der bei Überschreitung zwangsbelüftet werden soll. Aber NEIN, so wie es aussieht, stellt man die gewünschte Luftfeuchtigkeit ein… Also 40 % statt 60 %. Ihr versteht?

Ansonsten noch bisschen Scheisselkram wie Käbelchen in echte (richtige funktionierende) Schalter pfuschen anschließen und Küche weiter putzen. Ist ja irgendwie auch spannend, ich meine, der Dreck von Jahrzehnten erzählt diverse Geschichten…

T-11 *ticktack*

Till wird gelassener, ich panischer.

Montag, 19. März 2012

Montags-Ausbeute

Für den Wochenstart kann sich die Bilanz des heutigen Tages sehen lassen.

Die Küche blitzt nicht nur vor Sauberkeit (zumindest auf der einen Seite *g*), sondern auch um die Wette – mit unseren heute Nachmittag gelieferten und montierten Geräten:

Der coole ääääh kühle Schrank (mit 0°C-Gemüse-Zone! Ohne Gefrierfach! Dafür jeder Menge Platz! *freu*):

Die Spülmaschine:

 Zu der gibt es eine kleine Story zu erzählen: Till hat gestern bemerkt, dass unter der Spüle noch das Eckventil fehlt. Was man, wie ihm heute Nacht eingefallen ist, aber auch für den Anschluss der Spülmaschine benötigt. Merke: So richtig hat man doch nie alles im Griff. Und folglich hat er gleich heute früh um 7 Uhr bei der Firma Joas angerufen. Erfreulicher- wie auch glücklicherweise kam bereits eine halbe Stunde später ein Monteur. Der festgestellt hat, dass auch die Rohre an der Wand noch lose sind und der Abfluss der Spüle nicht passt. Ist irgendwie im Rahmen der Wasserinstallation vergessen worden. Also Eckventil gesetzt, den alten Hahn angeschlossen – pprrrrfffff (bitte in alle Richtungen spritzendes Wasser zu dem Geräusch vorstellen). Also schnell noch neuen Hahn gekauft, den er dann ebenfalls am Nachmittag angeschlossen hat:

 Abfluss wird morgen noch in Ordnung gebracht.
In der Speisekammer steht nun unser Gefrierschrank (ein echter Gefrierschrank! Nicht nur ein kleines Fach, das permanent mit grünem Pansen vollgestopft ist):


Die hat Till zuvor noch schnell das 2. Mal gestrichen. Während wir den glänzenden Boden dem Steinmetz verdanken, der heute früh ebenfalls nochmals da war, um die Böden einzulassen. Mit leicht säuerlicher Miene, weil ständig jemand durchgetrampelt ist ;-) Nun wäre Freitag 17 Uhr sicherlich eine geeigneterer Termin als Montag 8 Uhr, aber okay…

Unter anderem der Parkettleger, der auch noch die allerletzten Arbeiten an unseren Dielenböden erledigt hat und sich sichtlich über unsere Freude gefreut hat ;-) Meine Pflegetipps habe ich jetzt auch: Nicht wachsen, nicht ölen, einfach feucht mit dem vom ihm empfohlenen Pflegemittel wischen – fertig.
Zum Tagesabschluss haben wir oben im Treppenhaus noch die Schiene einschließlich Strahler (2 nach oben, 2 nach unten) montiert:


Taugt, oder?
T-12…

Ausgezählt

T-12

Gerade Spedition beauftragt; Umzug ist auf den 31. März terminiert.

Sonntag, 18. März 2012

Es werde Licht!

Und es ward Licht…

Zumindest in der Kammer:

 sowie im Schrankzimmer:

Denn wir sind mit dem sportlichen Vorsatz angetreten, bis zum Einzug so gut wie alle Leuchten bereits montiert zu haben. Aufgrund der minimal-invasiven Elektrosituation muss im Schlafzimmer, in der Küche sowie oben im Treppenhaus die Anbindung über die Wand erfolgen – was eh neue Lampen bedeutet. Unseren aktuellen Wohnzimmerscheinwerfer haben wir, siehe oben, heute ins Schrankzimmer eingebaut; lieber in der alten Wohnung als in der neuen die nackten Glühbirnen von der Decke ;-) Die Wohnzimmerleuchte haben wir ebenfalls bereits montiert, allerdings beim Auspacken festgestellt, dass der Bezug fehlt L Die Esszimmerlampe überm Tisch wird tatsächlich die letzte sein, die ab- und aufgebaut wird. Dafür gibt es dort zusätzlich Wandleuchten, die schon vorab montiert werden können. Arbeitszimmer und Bad werden mit LEDs bestückt. Und die (nicht wirklich kindliche) Kinderzimmerlampe hat leider ungefähr einen knappen Monat Lieferzeit. Über die kindgerechte Kinderzimmerlampe von IKEA haben wir uns so geärgert, dass wir uns doch noch für eine richtige entschieden haben…
Überhaupt ging heute ein ganzes Stück an verschiedenen Ecken und Enden voran: Till hat die gestern vorgefertigten Leisten für‘s Kinderzimmer eingebaut. Und nein, ich hatte quasi kaum Angst, dass er dabei ein Heizungsrohr anbohren könnte… Denn natürlich hat er den unebenen Boden berücksichtigt *räusper*


Noch sieht es etwas komisch aus, aber wenn sie gestrichen sind, fallen sie bestimmt kaum mehr auf.
Als Vorbereitung für den Teppich habe ich den Schrankzimmerboden mit geeignetem Vorstrich grundiert (und was sich das so spiegelt sind nicht Fenster, sondern sauber geputzte Fenster!!):


Panikanfall gerade eben. „Ach Sch…, ich hab‘ die Kammer nicht grundiert!“ „Da wird der Teppich eh nur lose verlegt.“ Puuuh – schnell den Schweiß von der Stirn wischen, damit die Tastatur nicht versaut wird.
Und dann hat die Zeit sogar noch gereicht, um den Rahmen der Speisekammerschiebtür sowie die Leisten zu lackieren.  


Samstag, 17. März 2012

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen

… aber es wird trotzdem satt! ;-)

Zeitgleich mit steigender Panik beginnt man auch eine steigende Anzahl Helfer um sich zu scharen. Mit Erfolg!

Die Dokumentation des heutigen Tages liest und guckt sich so:

TOP 1: Der nächste Winter kann kommen!


Die Kirschbäume bilden den Grundstock für unser Kaminofenholz ;-) Leider fehlt der Unterstand bzw. die Unterstände noch.

Und weil das noch nicht ganz reicht, war der Mann der Meinung, wir müssen mit Hilfe des Apfelbaumes aufstocken. In Wahrheit hat er Angst, dass ihm harte Äpfel auf den Kopf fallen, wenn er darunter Mittagsschlaf hält; ich werde die Blüten und den Anblick der Sonne durch das Blätterwerk vermissen *schnief* habe aber trotzdem gesichert und gezogen und gesägt.

TOP 2: Die Elektrogeräte können kommen!
Naja, tun sie auch, letzten Samstag haben wir noch ratzfatz 10 Minuten vor Ladenschluss einen Einbaukühlschrank (ohne Gefrierfach aber dafür mit der Gemüse-0°C-Klima-Hurra,Hurra-Zone), eine Einbauspülmaschine und einen halbhohen Gefrierschrank in die Speisekammer gekauft. Und die Montage für Montag terminiert. Also den jetzt kommenden Montag. Was bedeutet, dass zumindest die Einbaupositionen bis dahin gründlich geputzt sein müssen.


TOP 3: Die Farbe kommt an!
Kleine Episode am Rande, vom Besuch beim Farbenhändler (nachfolgend FH genannt). Steffi steht mit Farbkarten da und grübelt über braun, braun, braun, braun oder braun für die Treppenwangen nach. Ehepaar (nachfolgend EP genannt) betritt die Bühne.

EP: „Wir wollen ein Zimmer streichen. So irgendwie gelb mit einem dazu passenden weiß.“
FH: „Ähm, weiß passt normalerweise zu allem. Ich hol‘ mal die Farbkarte.“ (holt die Farbkarte)
EP, SIE: „Nee, das ist mir zu rauh.“
FH: „Das ist nur der Karton der Farbkarte.“
EP, SIE: „Ach so.“
EP, ER: „Es gibt doch auch eigelbweiß, oder?“
EP, SIE: „Du meinst die Schalen.“ Entdeckt mich. „Boah, Sie haben ja die viel schöneren Farben.“
ICH: „Äh, Standard-Farbkarte? Halt mit RAL-Tönen und die sind alle gleich?“
EP, SIE: „Neee, Ihre Farben sind schöner.“
ICH (innerlich doublefacepalmend):„Ja, aber das sind Lacke.“
EP, SIE: „Ach so, na dann nehmen wir doch die andere.“


Na dann – frohes Schaffen! *g*
Ich konnte mich nicht entscheiden und habe zwei Lacke anmischen lassen. Wovon der eine unserer Meinung nach echt gut passt, siehe Foto (lasiertes Treppengeländer, dunkelbraune Wangen, dunkelmoccafarbene Leiste im Hintergrund):


TOP 4: Siehe TOP 1, der nächste Winter kann kommen!
Kein neuer Heizkörper, nur frisch gestrichen. Macht doch gleich viel mehr her J


TOP 5: Aufstellen eines Feldbettes auf der Baustelle.

Freitag, 16. März 2012

Das Tüpfelchen auf dem i ....


sind die neuen Sockelleisten. Im Moment sehen die natürlich noch zu neu aus, das liegt aber hauptsächlich daran, dass sie sauber sind, der Boden schmutzig. Das ändert sich aber demnächst ;-)

Till

Donnerstag, 15. März 2012

Welt retten, Geld sparen, Style haben

Das propagiert Henrietta Thompson.

Zu 1: Klar, immer doch. … Im Notfall halt auseinanderflexen und wieder zusammenschweißen. … Die Welt.
Zu 2: Gerne! Sofort! Jederzeit! Gezwungenermaßen!

Zu 3: Wird uns keiner zugestehen, der an unserem Zaun vorbeiläuft. Wir bitten darum, nicht zu pauschalisieren. Manchmal steht die Funktionalität im Vordergrund. Manchmal aber auch nicht: Wir haben nicht nur in mühevoller (und zwar wirklich) Kleinstarbeit die hässlichen weißen Fliesen in Diele und Speisekammer weg gemeißelt und die Kleberreste mit dem Spachtel abgekratzt, nein, wir haben sogar den Steinmetz zum Aufarbeiten kommen lassen (was deutlich gegen Punkt 2 verstößt). Der Zwischenstand:

 Und:

J
Es fehlt noch die Endbehandlung, und er fertigt uns noch aus schwarzem Naturstein passende Abschlussleisten. Die Granitplatte in der Küche haben wir dann auch gleich noch schleifen und polieren lassen.

Parallel habe ich heute die Kammer hinter dem Schrankzimmer ausgeräumt, grob geputzt, abgeklebt und die Abschlussleisten grundiert. Denn nächste Woche kommt der Teppichleger…

Mittwoch, 14. März 2012

Da hängt er, der Spiegel ....


nach höchst vorsichtigem Transport und Handling beim letzten Justieren eine Ecke abgebrochen *grrr*
Aber da ich im Moment keine Lust (und Zeit) habe, einen neuen zu besorgen und aufzuhängen, wurde die alte mit Epoxid-Kleber angeklebt. Mal abwarten, vielleicht gewöhnen wir uns ja dran ;-)

Der Spiegel muß so groß sein, da die Wand hinter dem Waschbecken mit Kalziumsilikatplatten verkleidet ist. Die sollen die zwangsläufig im Bad entstehende Feuchtigkeit aufnehmen (und dann verzögert wieder abgeben). Das funktioniert allerdings nicht, wenn man Fliesen draufklebt ....

Irgendwie muß die Wand aber trotzdem vor Spritzwasser geschützt werden. Nämlich durch den Spiegel, der mit gut 5 Zentimetern Abstand vor der Wand hängt, so daß die Luft gut zirkulieren kann.

NB: Da braucht man lange Schrauben, 6x140 um genau zu sein (5 cm Abstandshalter, 2,5cm Platte nochmal so viel Abstand zur Wand (Kleber), dann greift der Dübel ....)  Die restlichen Abstandshalter, die keine Scherbelastung aufnehmen müssen mit 100er Nageldübeln. Die hatte ich nicht vernünftig versenkt und genau an so einen herausstehenden Schraubenkopf bin ich dann mit der Spiegelecke gestoßen *grrrr*

Till

Dienstag, 13. März 2012

Mal was zum Thema „Jugendlicher Leichtsinn“

Aber zuvor noch ein Nachtrag zum Eintrag: Die Dielenböden sehen richtig, richtig gut aus, so frisch geschliffen und geölt. Noch etwas staubanfällig, aber trotzdem beeindruckend.

Ess- und Wohnzimmer (die Türen und Zargen sind nur grundiert):

 Wohn- und Arbeitszimmer:

Treppe (die kommt in der Realität noch viel, viel besser raus, nämlich kräftig dunkel):

Schlafzimmer:

Dann ging’s heute auch mit Alcatraz weiter, oder auch: Zurück zur Überschrift.
WIR dachten in unserem jugendlichen Leichtsinn, dass die zu bezaunende (äääh? deutsch?) Linie gemessen und dann halt in gleich große Abschnitte aufgeteilt wird. Der Monteur hat ausgehend vom Treppensprung ganze Doppelstabmatten gerechnet und den Rest geteilt:


Und damit hatten wir noch Glück, denn sein Außendienstler hat eigentlich ganze Matten gerechnet. Mit zwei Pfosten im Abstand von 20 cm für den Rest… *augenroll* Insofern sind wir dem Monteur dankbar, verfluchen unseren jugendlichen Leichtsinn und haben zähneknirschend nochmals eine Doppelstabmatte bestellt. Die – natürlich – eine Lieferzeit von ca. 4 Wochen hat… *grrrr* Daher die Lücke (das ist nämlich NICHT die Hofeinfahrt…) Aber mal ehrlich Leute: Sooooooooooooooooooo schlecht wie alle gedacht haben ist der Zaun doch gar nicht. Hier noch der Abschluss an der anderen Seite mit dem heute gesetzten Zaunpfosten:

Wow

Wenn man im eigenen Haus steht, auf die geschliffenen und geölten Böden schaut und einfach nur „WOW!!!“ denkt…

Montag, 12. März 2012

Wohnen

Der Theorie zufolge wird irgendwann mal der Zeitpunkt kommen, wo ausgebastelt, ausgeschafft, ausgerenoviert ist. Nachdem wir dann aber vermutlich bereits zu alt sein werden, um auf dem Eisbärenfell vor unserem Kaminofen liegen zu können, brauchen wir ein Sofa.

Ein neues Sofa.
Da mein liebster Mann sich aus absolut nicht nachvollziehbaren Gründen weigert, unser vollkommen verratztes blaues Kunst-Ledersofa, das vor 15 Jahren stramme 400 Mark gekostet hat, umzuziehen. Da wir mit Kleinkind, Hund und Katze sowie einem schwächelnden Kontostand gesegnet sind, stand heute IKEA auf dem Programm.

Hierbei handelte es sich um den zweiten IKEA-Besuch meines Lebens.
Ich bezweifle, dass es jemals zu Nr. 3 kommen wird. Aber zurück zum Programm:

Ebenso überraschender- wie erfreulicherweise hatten wir ziemlich genau 4 (in Worten: vier) Minuten nach Betreten der ääääähhh Wohnlandschaft ein Sofa gefunden. Nachdem wir im Vorfeld stark zwischen Leder (+ Hund, Kind aber - Katze) und abnehm- und waschbarem Textilbezug (+ Katze, Kind aber - Hund) geschwankt haben, hat uns das Kramfors mit dem robusten Leder in Form sowie Material gefallen. Prima, also ein 2-er Kramfors + Récamiere links.

Gefühlte Stunden (in Wahrheit nur knapp 30 Minuten) später stand fest: Die Récamiere ist nicht mehr bestellbar. Und der IKEA Sindelfingen, der sie vorrätig hätte, liefert nicht in unser PLZ-Gebiet *grrrrrr*

Zurück in die Ausstellung. Gut, das Kramfors Textil hat einen abnehmbaren Bezug und ist auch okay. Nehmen wir das.

Gibt es aber nur in der Farbe wie ausgestellt. Also blau. Jetzt macht ja bekanntlich braun mit blau jedes Schwein zur Sau. Soll heißen: eher rötliche Dielenböden, moccafarbene Wände, Naturstahlkaminofen mit Anlassspuren, zwei Antiquitäten aus Kirsch- bzw. Nussholz. Neeeee. L

Das Kivik hat uns irgendwie von der Form her nicht überzeugt.
Und überhaupt.

Und sowieso.

Wollten wir gerade gehen.

Als wir nochmals vor dem Kramfors stehen geblieben sind und diskutiert haben, ob wir denn wirklich die Récamiere brauchen. Die Lösung sieht nun so aus, dass wir das 3-er Kramfors mit dem Hocker bestellt haben.

Liefertermin: Mitte April. Das ist okay. FALLS uns bis dahin die Theorie einholen sollte (wovon nicht auszugehen ist), müsste das Eisbärenfell herhalten ;-)

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Was war heute sonst noch?
Der Parkettleger hat heute geölt. Daher heute eh kein Zutritt. Aber morgen kann man vorsichtig betreten. Am Mittwoch kommt noch der Steinmetz für die alten, wieder hervorgeholten Fliesen in Speisekammer und Flur sowie die Arbeitsplatte in der Küche. Das ist dann auch so ziemlich der Letzte, der noch mal richtig Dreck macht. Also geht’s ab Donnerstag los mit der Putzerei. Genau: Ich habe Urlaub! ;-)

Und dann bin ich mit der ersten der angefragten Speditionen heute Morgen durch unsere Wohnung hier gewandert, für die Erstellung eines adäquaten Angebotes.
In den letzten Tagen ist mein Horror vor dem Umzug gewaltig gewachsen. Allein beim Gedanken darin wird mir flau im Magen. Glücklicherweise der letzte Umzug vor dem Seniorenheim oder der Kiste.

Egal. IKEA hat mich überlebt und ich habe IKEA überlebt. Der Umzug wird ein Klacks.