Sonntag, 24. Juni 2012

Der Bio-Gärtner

Beziehungsweise: Die Bio-Gärtnerin. Verzichtet auf den Einsatz von Chemie. Macht’s wie im wirklichen Leben: Wenn das Samurai-Schwert nicht mehr ausreicht, steigt man halt auf’s Laserschwert um!

Ach ja, es geht übrigens um Unkraut. Dem an der Mauer.

Mit dem Fugenkratzer bin ich nicht wirklich ans Wurzelwerk rangekommen, was vielleicht daran liegt, dass es sich nicht wirklich um eine Fuge handelt.
Also habe ich mich auf meine Leidenschaften besonnen ;-) und mir einen Flammenwerfer zur thermischen Unkrautvernichtung zugelegt:


Zugegeben, ein Laserschwert für Arme ;-)

Theorie: Durch die kurzzeitige Einwirkung hoher Temperaturen – die hat man nun mal bei einer offenen Gasflamme – soll das Pflanzeneiweiß zum Gerinnen gebracht werden. Ebenso werden die Zellwände durch Ausdehnung der Zellflüssigkeit gesprengt. Die Blattoberfläche muss zu diesem Zweck kurzzeitig auf 50 - 70°C erhitzt werden.
Hat zwar zum gewünschten Ergebnis geführt:


Aaaaaaaaaaaaaaaber, hmmmm, wie soll ich sagen, ich hätte erwartet, dass die Unkrautvernichtung mit dieser Methode schneller und effizienter funktioniert. Soll heißen, ich glaube, ich leihe mir beim nächsten Mal vielleicht doch den Schweißbrenner eines Freundes ;-)
Wobei ich gerade gelesen habe, dass darauf zu achten ist, dass die Unkräuter nicht direkt verbrennen, denn dann ist die Arbeitsgeschwindigkeit zu gering und es besteht erhöhte Flächenbrandgefahr. Direkt nach der Behandlung sollen die Pflanzen noch relativ unbeschädigt, nur etwas schlaffer, aussehen. Die Fingerdruckprobe (Fingerabdruck auf dem zwischen Daumen und Zeigefinger kurz gedrückten Blatt bleibt sichtbar) zeigt den Behandlungserfolg. Einige Tage später vertrocknen die Pflanzen dann. DAS stand aber nicht in der Bedienungsanleitung, die ich natürlich gelesen habe. Echt nicht. Und ich lese alle Bedienungsanleitungen, prinzipiell.

Jetzt träume ich noch ein bisschen vom Laserschwert für Reiche *g*

Sonntag, 17. Juni 2012

Es wird angebaut


So, jetzt haben wir ein Haus neben dem Haus ;-) Zwar schwitzen genießen wir aktuell das Sommerwetter, aber die Erfahrung sagt: Der nächste Winter kommt bestimmt. Für den haben wir ja schlauerweise unseren fulminanten Kaminofen angeschafft – aber der will ja bekanntlich auch gefüttert werden. Dazu liefert uns ein Freund demnächst 8 rm Holz. Und das will natürlich gut versorgt sein.

Wir haben uns lange über das wo und wie Gedanken machen und sind letztendlich bei der selbstgemachten, schnellen Lösung gelandet – nichts für die Ewigkeit, aber aktuell erschlägt diese Version mehrere Fliegen mit einer Klappe: Unter anderem günstige Herstellungskosten, optische Kaschierung der nicht besonders ääääh nennen wir es gepflegten Seitenwand der Nachbargarage und Katzendurchschlupflochstopfen. Sprich: eine Holz-Ständer-Bauweise, wobei wir für die Seitenwände Zaunreste unserer Doppelstabmatte verwendet haben – hat nicht jeder:

 Und diese kommerziell nicht erwerbbare Holzstapelhilfe hat auch nicht jeder:

;-)
Wie man sieht ist der Kaminholzunterstand sogar schon etwas befüllt: Der eine oder andere geneigte Leser erinnert sich vielleicht daran, dass wir die Kirschenbäume abgesägt haben. Somit ist der Lagerplatz vor dem Haus aufgelöst, prima. Dafür stehen jetzt unsere Tomaten unterm Balkon *g*

Sonntag, 10. Juni 2012

Mal was ganz anderes ....


für einen Freund hab ich dieses 5.1 Surround-Set gebaut. Der macht sich grade selbständig und möchte in seiner Werkstatt (ca. 200 Quadratmeter, etwa 8m hoch) ein "Heimkino" einrichten.

Mit kleinen Brüllwürfelchen braucht man da nicht anzufangen, die verhungern in dieser Umgebung. Also eine Nummer größer. Und das natürlich bei begrenztem Budget. Mich hat das enorm gereizt, sonst baue ich Lautsprecher, bei denen das Furnier so viel kostet, wie hier die ganze Box .... dazu nachher noch mehr.

Die Überlegungen: Großer Hörabstand, große Basisbreite, also am besten einen Breitbänder, der eher stark bündelt, um die Raumreflexionen (viele grade schallharte Flächen) zu begrenzen, der engere Sweet-Spot schadet hier nicht. Große Membranfläche, da hohe Maximallautstärke nötig ist.

Da bleibt fast nur der Visaton BG20, das Preis-/Leistungsverhältnis ist praktisch unschlagbar. In etwa 30l Bassreflex (hier auf 40Hz abgestimmt) ist der bis deutlich unter die nötigen 80Hz voll da und das bis deutlich über 100 dB im linearen Bereich. Die Boxen sind noch handlich, 25x25x80cm, Reflexrohr ist ein 70mm Abwasserrohr mit 6,5cm Länge.

Der Frequenzgang wird durch eine Impedanzlinearisierung (33 Mikrofarad und 8 Ohm) und einen Sperrkreis linearisiert.

Hier die Variante mit etwa linearem Frequenzgang (0,82 mH, 2,2 Mikrofarad und 10 Ohm parallel). Das ist für Breitbänder eher untypisch, klingt aber im Nahfeld ziemlich gut. Das wäre die Abstimmung, die ich für's Wohnzimmer nehmen würde.

Eine Alternative ist, den Energiefrequzenzgang etwa linear zu machen (0,82 mH, 10 Mikrofarad und 10 Ohm parallel). Das gibt dann eine deutliche Überhöhung im Hochton auf Achse, aber insgesamt bei nicht so stark eingewinkelten Bosen auch wieder ein realistisches Bild:


Bei etwas größerem Hörabstand (vielleicht so etwa 5m) klingt das saugut. Wie eine gute PA. Mit Rock oder Blues absolutes Konzert-Feeling. Die Lautstärke kriegt man auch fast hin ;-)

Insbesondere mit dem Subwoofer. Ein ebay Schnäppchen, 18 Zoll Tieftöner von Beyma gebraucht aber in gutem Zustand für knapp über 100 Euro. Den würde ich am liebsten gar nicht mehr hergeben ;-)

Seit gestern stehen die Boxen in der Werkstatt, provisorisch an einem Luxman L-210, das klingt schon ganz ordentlich. Besser wäre hier sicherlich eine kleine Röhre, aber für den geplanten Einsatzzweck kommt das natürlich nicht in Frage.

Fazit:
Das Preis-/Leistungsverhältnis ist erschreckend gut. Für insgesamt nicht mal 500 Euro (ich hab mir allerdings schon Mühe gegeben, günstig einzukaufen und mit dem Subwoofer ein bißchen Glück gehabt) ist das der absolute Hammer. Aber auch die Einzelboxen, zwei davon im Wohnzimmer machen grade bei Rock, Blues und Jazz auch ohne Subwoofer viel Freude. Und das für vielleicht grade mal 150 EUR pro Paar ....

Da stellt man sich schon mal die Frage, ob Luxus-Chassis wie die von mir sonst meistens verwendeten Excel (etwa die W18E001 oder die W15LY001) oder Visaton-Chassis (etwa KE25SC oder AL200) den Mehrpreis wirklich wert sind. Bitte nicht falsch verstehen, das sind Super-Sahneteile und die damit gebauten Boxen klingen natürlich auch hervorragend, aber ein einzelner Hochtöner kostet hier so viel, wie zwei komplette Boxen mit den BG 20. Und bei High-endigen Pling-Pling merkt man den Unterschied auch sofort,  bei Chicago-Blues und zwei Bier, der Pegelsteller auf 12 Uhr sieht die Welt anders aus ....

Das nächste Paar Boxen, das ich für mich baue, wird jedenfalls in diese Richtung gehen. Hoher Wirkungsgrad und Papiermembranen, die Hochtonhörner liegen schon da. Let's rock .....

PS: Falls sich jemand wundert, warum die Chassis nicht weiter an die Oberkante des Gehäuses gebaut sind: Da ist noch Platz für Hochtöner, ein Upgrade in die Richtung CT230 hätte hier schon das Budget gesprengt, aber mit steigenden Ansprüchen kann man ja noch nachbessern ....



Sonntag, 3. Juni 2012

Bikeport

Nachdem wir keinen separaten Außenzugang zu unserem Keller haben, muss folglich alles im Haus durch Haustür, Kellertür über die Kellertreppe in den jeweiligen Raum getragen werden. Etwas mühsam, wenn es sich dabei um Fahrräder oder gar den Fahrradanhänger handelt. Für irgendwann ist mal ein Carport geplant – aber die Lösung kommt halt erst irgendwann. Daher haben wir das Pflanzenbeet an der Mauer vor der Haustür geopfert und einen Bikeport gebaut, bestehend aus einer Stahlträgerkonstruktion (die Till mit einem Freund zusammen geschweißt hat), Holzbalken und einer PMMA-Doppelstegplatte. An der Mauer wird das Dach über Holzleisen geklemmt, vorne ist es über Schrauben befestigt.

Montage:

 Stabilitätskontrolle:

Fertig:

Sonntag, 27. Mai 2012

Themenbeitrag #1: Die wichtigste Tür


Was haben wir uns angestrengt.

Mit den Schlaf-, Schrank- und Kinderzimmertüren. Und vor allem aber mit den Türen ins Wohn-, Ess- und Arbeitszimmer. Weil da unten ist ja alles super renoviert. Weil da sind ja die schönsten Zimmer.

Könnt ihr vergessen. Einfach. Vergessen.

Ich glaube, ich habe bisher weder bewusst noch unbewusst eine der o. g. Türen angeschaut. Geschweige denn angefasst. Ob sie jemals geschlossen werden? Okay, das würde Türklinken bedingen, aber das ist jetzt ein anderes Thema… *hüstel*

Die wichtigste Tür, das ist die Innenseite vom (Gäste-)WC. Unvermeidbarerweise hält man sich dort mehrmals täglich je nach Vorliebe Veranlagung kürzer oder länger auf – und kennt nach kürzester Zeit jede Farbnase persönlich mit Vor- und Nachnamen. Und ärgert sich zu Tode, wie man so unendlich viel Zeit in perfekt Wohn-, Ess-, Arbeitszimmertüren investieren konnte. Das als Tipp #1 im Themenbeitrag #1.
Abhilfe schafft übrigens das Zählen mit anschließendem Haareraufen der Katzenstreupartikel auf den heißgeliebten Cortääääääääääääänstahlfliesen.

Sonntag, 20. Mai 2012

Statusbericht (odersowasähnliches)


Long time no hear! ;-)

Und ja, es fehlt uns tatsächlich, das tägliche Blogschreiben. Mittlerweile sind wir wieder online (wir haben ja keinen Fernseher – null Problem; aber 33 Tage ohne Internet war ganz hart! *g*) und wie angekündigt wollen wir uns doch ab und an noch melden und Sie, liebe Leser, ääääh beglücken – insbesondere mit ein paar Themenbeiträgen.

Was ist alles passiert? Jede Menge!!! ;-) Nachdem ich schon seit Tagen darüber nachgrüble, ob es sinnvoller / einfacher / länger / kürzer / beeindruckender / frustrierender ist die „To do“- oder die „Done“-Liste zu schreiben, vertage ich die Details. Jedoch: Wir haben viel gemacht. Und, um korrekt zu sein, machen immer noch – quasi in jeder freien Minute. Jetzt ist Zeit ja, auch wenn die Physiker unter uns gleich zusammenzucken und schon mal tief Luft holen werden, leider endlich, und daher stehen im Haus immer noch ein paar Kisten herum und es hängen ähm fast alle Lampen. Unter anderem deshalb, weil es uns angesichts des frühsommerlichen Wetters natürlich massiv nach draußen zieht, z. B. ist unser Zaun am „Schweinestall“ schon zu einem Drittel fast zur Hälfte (sagt der Mann gerade…) fertig. Und vor allem – das ist auch der Grund, warum ich den Zeitpunkt für einen Statusbericht so passend finde – es ist aller Bauschutt und Erdaushub, Grüngut und Restmüll, Altholz und Schrott weg!!!! Am Mittwoch hatten wir nochmals einen Hänger gemietet und haben (bei Schneefall; sagte ich was von schönem Wetter???) die Reste vor dem Haus und die beiden großen Haufen auf der Terrasse zur Bauschuttdeponie gefahren. Das war ufz, hat aber unendlich gut getan. Nach der letzten Fuhre haben wir noch schnell Sand & Kies für den Bikeport geholt und am Freitag die Terrasse am Rand in Ordnung gebracht und geputzt. Also sie ist jetzt wirklich nutzbar ;-). Ein schönes Gefühl! Und in der Tat wird sie von diversen Mitbewohnerinnen bereits intensiv genutzt. Wohlfühlen…



So, von jetzt ab lesen wir uns jeden Montag! (So der Plan…)
J

Montag, 2. April 2012

Wenn der erste LKW voll ist .....


dann kommt der zweite ;-)

8 Mann, zwei LKWs, viele viele Kisten ....
Die Spedition war um vier fertig, wir etwas später ;-)

Leider haben wir vergessen, rechtzeitig den Telefonanschluss (und damit natürlich auch DSL) umzustellen, wir leben also derzeit internetfrei ....

Inzwischen sind die meisten Kisten ausgepackt, gestern abend gab's sogar wieder "richtiges" Essen und eine Flasche Schampus.



Damit hört auch dieser Blog auf, wir sind - um die Eingangsfrage aufzugreifen - plangemäß Ende März (zugegeben, am allerletzten Tag ;-) eingezogen, das meiste ist auch fertig.

Was uns sehr fehlen wird, ist dieser Blog. Die abendliche Routinefrage "Schreibst Du heute den Beitrag oder soll ich ?" fällt weg. Die zunächst spannende, dann manchmal lästige, schließlich Teil des Lebens gewordene (Selbst-) Verpflichtung, jeden Tag einen Beitrag zu schreiben (und zwar meistens tatsächlich erst am Abend der Veröffentlichung) endet. Zwischendurch gab es in der Tat eine Phase, wo wir beinahe aufgehört hätten. Wenn nicht .....

Sie/Ihr, also unsere Leser wären.

VIELEN DANK für Ihr Interesse und Ihre Treue !

Mal schauen, vielleicht gibt's ja einen Teil zwei ;-)

Was wir uns in jedem Fall vorgenommen haben, sind noch ein paar "Themenbeiträge", also sowas wie "Das coolste Werkzeug aller Zeiten" oder "Die peinlichsten Fehler". Also schaut mal wieder rein, die nächsten zwei, drei Wochen werden wir allerdings mit Räumen verbringen und haben (siehe oben) auch kein Internet.

Till & Steffi

Freitag, 30. März 2012

Morgen geht's los ....


aber das kann uns nicht ernsthaft schrecken, inzwischen haben wir sogar Licht im Gäste-WC ;-)

Die Wohnung ist ein Chaos aus Umzugskisten, den Hund haben wir vorsichtshalber ausquartiert, bei der Katze ist das nicht ganz so einfach ....

Morgen abend sitzen wir dann im eigenen Haus vor dem Kamin und ..... schlafen erstmal richtig aus ;-)

Till

Donnerstag, 29. März 2012

Hausnr. ääääh Trick 17 oder: Die Sache mit dem X

Wie vermeidet man, dass die letzte Kiste erst im Jahr 2017 ausgepackt wird???

Ganz einfach: Man packt total strategisch und konzeptioniert und findet sich dabei unglaublich clever.

Um schon am nächsten Morgen nicht mehr zu wissen, wo *piep-piep-piep* so Dinge wie Reisepass u. ä. gelandet sind. Darunter fällt der Impfpass vom Kind. Und nachdem wir am 25. April einen Impftermin haben, beschleunigt das den Auspackprozess enorm. DAS ist clever ;-)) Um die Sache doch ein bisschen einzuschränken, habe ich heute Morgen große X auf die Kisten in der näheren Umgebung gemalt…
Zur Mittagszeit waren Till und ich beide ziemlich gut gelaunt – am Vormittag lief es recht gut. So haben wir komplett alles empfindliche Equipment wie PC, Carbonmodellsegelboot *g*, Stereoanlage, Subwoofer, diverse Lautsprecher und den heiligsten aller Grale, DEN Plattenspieler schlechthin, umgezogen:


Nach dem Mittagsimbiss (viel Fett, wenig sekundäre Pflanzenstoffe, Obst & Gemüse nur in Form von Pommes) ist Till ins Haus gefahren (um die Stereoanlage ins o. s. Arrangement zu bringen und die Lampe in der Diele aufzuhängen und Briefkasten sowie Klingel haben wir jetzt auch – Wahnsinn!), während ich ein Stockwerk weiter nach oben gezogen bin. Tills gute Laune („Wir sind ja schon fast fertig!“) hat angehalten, ich habe mir den Weg in die Rumpelkammer erst mal durch zweistündiges Zerkleinern gefühlter 3.000 Kartons freigeschnitten und bin seitdem von einer Panikattacke in die nächste gestolpert („Das schaffen wir niemals!“). Um dem ein bisschen entgegenzuwirken, haben wir dann noch zusammen das Kinderbett (passend zum Schrank, wie man sieht ;-)) montiert (Prio 1: Das Kind muss schlafen können):


Okay, zugegebenermaßen sind jetzt bereits ALLE Bücher verpackt, hat ziemlich genau 50 Bücherkisten ergeben… Und gerade eben haben wir noch das Arbeitszimmer verpackt. Aber trotzdem… Soooooooooooooooo viel Sch…kram!!! Noch so viel zu tun! Oben, im Keller, im Vorraum! Und dazu nur noch T-1!!! Und bei den Großeltern ist der volle Krankenstand ausgebrochen! Und nur noch 3 Umzugskisten!! Und wir brauchen noch so viele andere Sachen! Und überhaupt…ICH BIN GANZ RUHIG!!!

Mittwoch, 28. März 2012

Alcatraz reloaded


Entscheidend ist immer, auf welcher Seite des Zauns man(n) sitzt ;-)


Andererseits ist das irrelevant, solange es noch so aussieht (und schließlich geht es uns um Ausbruchsicherheit *g*):


Das Draht Center Ulm hat heute unser Tor eingehängt, aber die Doppelstabmatte (die mit etwas Glück für diese Woche angedacht war) fehlt noch. Unsere Matratzen übrigens auch. Wobei das jetzt nicht ganz korrekt ist: Die Matratzen wären da, aber die Lattenroste fehlen noch. Dafür waren Fensterbauer und Elektriker im Haus und haben den nicht funktionierenden Lüfter in unserem Schlafzimmer repariert. Jetzt fehlt nur noch der Verfuger.

Ansonsten… Ist mein bester Mann jetzt wieder da, d. h. die nächsten zwei Tage geht’s rund. Muss es auch – am Samstag um 7 Uhr müssen wir bereit sein ;-) Aber ich bin mit dem Packen heute ganz gut vorangekommen, so ist z. B. das Wohnzimmer fertig und mit 22 Bücherkisten voll gestellt!! Blöderweise sind das immer noch nicht alle Bücher, die wir haben… Geschätzt kommen nochmals knapp 20 von oben dazu. Zur Info: Es gibt hier keinen Fernseher. Und meine Kleiderschränke sind auch durchforstet und schniefend halbiert worden. So langsam ist es auch an der Zeit, sich mal Gedanken zu machen, wo im neuen Haus denn dann eigentlich was stehen soll *hüstel*

Dienstag, 27. März 2012

Von Panik, Packen und punktgenauen Landungen

T-4

Keine Panik????? Es ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einfacher, per Anhalter durch die Galaxis zu kommen, als diese Wohnung umzuziehen…
Daher war ein Vorsatz im Vorfeld, auszusortieren aber was kann ich dafür wenn mein Mann die String-Tangas wieder zurück in die Schublade legt???? und generell möglichst wenig an äääh Verschleißmaterial (weiß nicht, wie man auf das auf normaldeutsch nennt) umzuziehen. Deshalb sind heute schon verschwendungssüchtig zwei Flaschen Lotion, die ich eh seit drei Jahren nicht benutzt habe, sowie altes Zeck-Weck-Spray aus dem Bad im Müll gelandet. Die offenen Zucker- und Mehlpackungen sind auch so ein Beispiel. Was aber gottbewahre nicht heißt, dass wir hier einfach alle Lebensmittel raushauen! Manches ist verbraucht, so ziehen wir aus dem Keller:

·        exakt keine Flasche Wein

·        exakt eine Flasche Champagner (für Samstag Abend)

·        exakt kein Bier

·        exakt kein Katzenfeuchtfutter

·        ABER 15 kg tiefgefrorenen Pansen und 36 Flaschen Brottrunk sowie eine ¾ Kiste alkoholfreies Radler
um. *hüstel*

Merke: Männer haben’s halt drauf!! ;-)
Ansonsten lässt sich als Fazit des heutigen Tages ein stetiges Anwachsen der Kistenberge verzeichnen


und wir ziehen dank des traumhaften, warmen, sonnigen, windigen Frühlingswetters sogar mit gewaschenen Tierdecken/-körben um! *g*

Montag, 26. März 2012

Wenn das letzte Loch geschlossen, die letzte Tür lackiert, die letzte Lampe angeschlossen ist ....


wird es Zeit für den Umzug !

Ganz soweit sind wir leider noch nicht, insbesondere beim Licht fehlt noch so einiges ..... die Wohnzimmerlampe wartet noch auf Ihren Funkschalter (übrigens ein sehr interessantes Thema, das einen eigenen, langen Beitrag verdienen würde), das Treppenhaus ist im wesentlichen noch unbeleuchtet (die Lampen muss ich erst noch bauen), Klo, Küche und Flur sind auch noch dunkel (hier müssen nur noch die Lampen aufgehängt werden). Aber ansonsten:

Die letzte Zimmertür ist lackiert, die Abdeckungen der Rollladenkästen sind montiert und wir werden nicht im Dunklen sitzen ;-)

Die letzte offene Frage sind die Türklinken. Genauer gesagt deren Befestigung. Wir haben uns für die schicken Roheisen-Teile von Manufactum entscheiden. Die werden durch die Schrauben in den Rosetten gehalten. An sich eine gute Lösung. Wenn man keine Kastenschlösser hat .... Die sind auf das Türblatt aufgeschraubt und aus Metall (Blech). Also denkbar ungeeignet um etwas draufzuschrauben :-(

Die nächsten beiden Tage hab ich ja Zeit, mir eine sinnvolle Lösung (also eine, die ohne großen Aufwand realisierbar ist ... bei 28 Türklinken eine Notwendigkeit) zu überlegen ....

Till

Sonntag, 25. März 2012

Die L-Frage

Jetzt ist es soweit. Die verbleibenden Tage lassen sich fast schon an einer Hand abzählen – wenn man berücksichtigt, dass Till nächste Woche Dienstag + Mittwoch auf einer Tagung verbringen „darf“. Das bedeutet letztendlich, dass wir zwar sehr, sehr viel erledigt haben, aber leider doch nicht alles schaffen werden. Heute war ein „Streich-Tag“. Das heißt nicht, dass das ein Tag war, den man gerne aus dem Kalender / Leben / Universum gestrichen haben möchte, sondern dass gestrichen wurde. Genauer: lackiert. Blöderweise fehlen immer noch ein paar „Ecken“ und jetzt kommen wir zum Titelthema, der L-Frage. Lack oder Leuchten?? Es gibt für beide Punkte Für und Wider… Aber die L-Frage ist exemplarisch und geht über in die S-Frage. Schalter oder Sideboarderweiterung bzw. Streichen oder Stereoanlage?? Nicht zu vergessen ist die H-Frage. Holzbasteleifürrollladenkastenabdeckungen oder Holzbasteleifürfensterbrettverbreiterungfürdiekatze?? An die D-Frage „Draußen oder Drin“ wagen wir uns erst gar nicht.

Wir haben zwar nach wie vor keine Heizung für unsere Toilette ;-) und damit wisst ihr jetzt alle, warum wir tatsächlich erst nach dem Winter umziehen wollten aber dafür wird es hell – ich habe letzte Nacht erfolgreich meine weihnachtsgeschenkte Puzzle-Lampe zusammengesetzt *g*

 Und jetzt ein paar Impressionen – nachdem das USB-Kabel tatsächlich *schweißvonderstirnwisch* in der Technikkramschublade wieder aufgetaucht ist:
Unsere Deckenleuchte im Wohnzimmer und die Wandleuchten im Esszimmer (leider beide aufgrund der Funkschalterproblematik noch nicht einschaltbar):




Unsere Schlafzimmerwandleuchte (ach ja, eigentlich wollten wir zu der gerahmten Spachteltechnik, siehe oben und unten, und der Geschichte dazu mal einen eigenen Blog-Beitrag schreiben, aaaaaber…):


Der moccafarbene *fettgrins* Heizungskeller:


Die saubere *nochfettergrins* Küche:


Die lackierten Leisten im Wohnzimmer (und nein, das sind KEINE Zierleisten sondern das Rote ist das gute Storch-Abklebeband, das noch entfernt wird, wenn der Lack etwas angezogen hat):


Und der neue Kinderzimmerschrank J :


Nett, oder?

Samstag, 24. März 2012

Ein Hauch von Um- und Einzug (bei T-7)

Es geht schon los – wo ist das USB-Kabel für die Kamera??? *grübel* Hoffentlich Vielleicht Vermutlich in der Technikschublade im Sideboard. Also keine Fotos L Vom frisch montierten Kinderzimmerschrank (danke an die „Sponsoren“!). Der wirklich nett aussieht. Und jede Menge Stauraum bietet! Nachdem ich im Moment exakt eine Schublade in meinem Schubladenschränkchen für Kinderkleider reserviert habe (und es tatsächlich geschafft habe, die Anzahl der Kleidungsstücke so gering zu halten, dass alles in die eine Schublade passt), ähm, bin ich fast schon etwas überfordert ;-) Und das Sideboard haben wir heute ebenfalls demontiert und im neuen Haus gleich wieder aufgestellt. Mit den besagten Schubladen. Ansonsten wartet der Inhalt in Kisten auf das Auspacken, Spülen, Einräumen. Auch noch umgezogen ist ein Großteil von Tills Werkstatt (300 kg Rohmaterial *g*, Ständerbohrmaschine, Drehmaschine, Werkzeugschränke etc.) in den Heizungskeller.

Aber leider dauern die meisten Aktionen und Arbeiten doch immer länger als geplant – so ist nur der Schrank, aber noch nicht das Kinderbett montiert. In einer eher als hektisch zu bezeichnenden Aktion hat Till noch schnell parallel eine Abschlussleiste im Esszimmer lackiert, solange wir schon mit dem Zusammenbau beschäftigt waren. Immerhin hängen auch mittlerweile weitere Lampen: die Schlafzimmerwandleuchte, die Wandleuchten im Esszimmer sowie die Deckenleuchte im Wohnzimmer (allerdings beide noch nicht getestet weil der Einbau der Funkschalter noch in der To Do – Liste schlummert). Fotos – ääääääääääh, ja, hier schließt sich der Kreis, siehe oben.
Nächste Woche um diese Zeit wohnen wir dann also im Haus – unserem Haus. Dann steht hoffentlich unser Bett und die zwei, drei anderen elementaren Dinge und wir sind müde, aber glücklich. Aber irgendwie kann ich mir noch gar nicht vorstellen, wie es denn sein wird, dort zu leben. Ich bin mal auf unsere erste Nacht gespannt – wahrscheinlich landen wir eh alle in einem Bett ;-)

Nochmals ein großes, herzliches Dankeschön an unsere Helfer (einschließlich Tagesmutter, die so lieb und großzügig auch am heutigen Samstag unser Kind genommen hat)!!!!

Freitag, 23. März 2012

Weiter weiter weiter weiter …

T-8.

Viiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeele Umzugskartons in Empfang genommen.
Rolladenkastendeckel zugesägt, grundiert & lackiert

Den Kauf eines Schließzylinders für Haustür und Gartentor abgebrochen – vielleicht doch ein elektronisches Schließsystem? Sehr schick und praktisch…
Im Schutzanzug mit Atemmaske (Heizungs-)Keller abgebürstet (Kalkstaub!)

Heizungskeller und Kellervorraum gestrichen (in Mocca – hat nicht jeder *g*; lange diskutiert und recherchiert, ob man mit Silikatfarbe auch gekalkten Keller streichen und damit die Restbestände verwerten kann)
Leisten oben im Treppenhaus lackiert („Äääh, was machst Du denn mit der Aprikose?“ – „Gut dass wir darüber gesprochen haben!“).

Küche, Kinder- und Schlafzimmer fertig geputzt.
Und jetzt heißt es noch: die ersten Umzugskisten packen! Morgen kommen Freunde zum Helfen, und wir wollen ein paar Dinge, nämlich die empfindlichen wie Plattenspieler, Stereoanlage, Computer, Drehmaschine, Fräse, … bereits morgen umziehen. Die Katze wird schon ganz hektisch L

Donnerstag, 22. März 2012

Prioritäten und so

Wir schieben gerade einen Wartungsstau vor uns her (wäre ein eigener Blogeintrag: Renovierungsschäden anderer Art *g*), aber wenn der Hund etwas unklar geht, dann rennt die Mama auch eine Woche vor dem Umzug zur Physiotherapeutin. Prioritäten! Da ich morgens noch einen anderen Termin hatte, war durch den selbstverschuldet zerrissenen Tag nicht so viel Baustelle drin wie eigentlich nötig - bei T-9.

Aber jetzt habe ich eh Lackierverbot. Nicht, dass ich nicht vorsichtig angemerkt hätte, dass ich glaube, dass ich das nicht ganz so prima kann; schließlich ist Lackierer ein Lehrberuf… Naja. Da im Moment allerdings hauptsächlich Lackieren auf der Agenda steht – und noch E-Technik-Basteln, was nun auch nicht unbedingt zu meinen Stärken zählt – habe ich mich mit etwas beschäftigt, was meiner Qualifikation entspricht: Müllsortierung ;-)

Den restlichen Tag war ich dann mit so Dingen beschäftigt wie Trilliarden an leeren Flaschen zu entsorgen, eine halbwegs solide Kleiderstange zu kaufen (das Preis-Leistungsverhältnis treibt einem echt die Tränen in die Augen), mit Wäschereien über die Reinigung meines Sofabezuges zu diskutieren (und daher habe ich jetzt recherchiert und weiß, dass das ligne roset MULTY trocken zu reinigen ist; warum dann die ganzen Reißverschlüsse??? Also morgen raus in die Sonne auf die Wäschespinne!) und mich bei der Suche nach einem neuen Mikrowellenherd wegen Stand-/Einbaugeräten verwirren zu lassen. Was dazu geführt hat, dass wir am Abend schnell noch zusammen im Elektroland waren und eine Mikrowelle gekauft haben. Leider passt das Modell mit Dampfgarer nicht in unsere Lücke. Dafür haben wir uns für einen Panasonic-Mikrowellenherd entschieden, nachdem die Verkäuferin tatsächlich erklären konnte, dass das die besten Modelle sind und mehr Vitamine erhalten bleiben;-) Blöderweise ging auch heute, immerhin bei gleicher Technik, Lagerbestand vor Optik.

Mittwoch, 21. März 2012

Schlingen, Kettelleisten & Co.

Das obere Stockwerk wird …. Wohl auch fertig ;-) Denn heute war der Teppichleger da und hat unseren Teppichboden ins Schrankzimmer sowie die Kammer dahinter verlegt, inklusive der Kettelleisten. Niemals vergessen: Auf keinen Fall an einer Schlinge ziehen, wenn mal eine hervorspickt – sonst geht’s auf wie beim Reißverschluss. Damit sind die beiden Räume wirklich fertig (okay, um etwas spießig zu sein: die Leisten an den Türschwellen fehlen noch):



Ansonsten hat Till heute Morgen VOR seinen Terminen noch die Leisten im Kinderzimmer (das 1. Mal) lackiert:

NACH seinen Terminen sind wir zum Möbel Mahler nach Bopfingen gefahren, um wertvolle Zeit, die wir eigentlich auf der Baustelle zubringen sollten und die uns IKEA gestohlen hat, zu verschwenden L Denn so ganz ohne Sofa lebt es sich dauerhaft wohl doch schlecht. Vorgabe war daher für heute, möglichst ein Exemplar zu finden, das direkt vom Lager aus lieferbar ist. Ist uns auch gelungen, aber eher eine Kompromisslösung. Ein graues Stoffsofa, Ecke auf der richtigen Seite, Preis in der richtigen Kategorie (also so, dass man es in ein paar wenigen Jahren mit gutem Gewissen entsorgen kann).
Ja, ich habe schlechte Laune.

Denn eigentlich hasse ich shoppen generell.

Und ich hasse Möbelhäuser.

Aber der kleine Froschbär findet sie grandios. Diese laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangen Gänge mit Teppichboden, die man laut lachend entlangrennen kann. Und überall diese spannenden Dinge zum Anfassen. Und all die freundlichen Menschen dort. Trotzdem – das war heute das letzte Mal. Hoffentlich...

Dienstag, 20. März 2012

Arschlecken

Gerade eben, 20:35 Uhr, hat Tills Handy geklingelt. IKEA! Mit Rufnummerunterdrückung wohlgemerkt. Unser Sofa ist nicht mehr lieferbar, sie möchten das Geld zurück überweisen.

Wir haben das Sofa vor Ort nach intensiven Diskussionen bestellt und sofort bezahlt. Das ist schon frech – Auftrag annehmen, Vorkasse verlangen, und sich dann mal acht Tage später rühren...
Mehr als ärgerlich. Einfach weil uns die Zeit jetzt davonläuft. Ich verweise auf T-11…

Ofen da brennt er!




Gigantisch, oder? Sogar der Ofenmonteur, der ihn das erste Mal gesehen hat, war absolut begeistert und der Mann meinte, den hab‘ ich gut rausgesucht J Noch so neu und gleichmäßig, aber bald dann hoffentlich schon etwas mit Anlassspuren *g* Wenn wir jetzt länger auf der Baustelle sind, werden wir stets anheizen – damit der Ofen den Geruch verliert und damit der Kamin auch schon laaaaangsam austrocknen kann. Und weil er soooooooooooooooooo schön ist, noch einmal:



Heute war wieder ein regelrechtes Gedränge auf der Baustelle – die Joas-Kollegen der Gegenfraktion (sprich: Wasser) waren ebenfalls nochmals kurz da, um unseren Abfluss an der Spüle in Ordnung zu bringen und den Außenanschluss zu reparieren.

Des Weiteren kam ich beim Leisten grundieren in Konflikt mit dem Fensterbauer sowie dessen Elektriker, da unsere Lüfter heute mit hässlichen Aufputzreglern angeschlossen (und verkleidet) wurden:



Blöderweise ist der Regler bei uns im Schlafzimmer leider kaputt :-( Und ich dachte, der im Kinderzimmer ist falsch herum angeschlossen, aber Elektriker denken anders als Ingenieure… ICH hätte erwartet, dass ich die Luftfeuchtigkeitsgrenze einstelle, ab der bei Überschreitung zwangsbelüftet werden soll. Aber NEIN, so wie es aussieht, stellt man die gewünschte Luftfeuchtigkeit ein… Also 40 % statt 60 %. Ihr versteht?

Ansonsten noch bisschen Scheisselkram wie Käbelchen in echte (richtige funktionierende) Schalter pfuschen anschließen und Küche weiter putzen. Ist ja irgendwie auch spannend, ich meine, der Dreck von Jahrzehnten erzählt diverse Geschichten…

T-11 *ticktack*

Till wird gelassener, ich panischer.

Montag, 19. März 2012

Montags-Ausbeute

Für den Wochenstart kann sich die Bilanz des heutigen Tages sehen lassen.

Die Küche blitzt nicht nur vor Sauberkeit (zumindest auf der einen Seite *g*), sondern auch um die Wette – mit unseren heute Nachmittag gelieferten und montierten Geräten:

Der coole ääääh kühle Schrank (mit 0°C-Gemüse-Zone! Ohne Gefrierfach! Dafür jeder Menge Platz! *freu*):

Die Spülmaschine:

 Zu der gibt es eine kleine Story zu erzählen: Till hat gestern bemerkt, dass unter der Spüle noch das Eckventil fehlt. Was man, wie ihm heute Nacht eingefallen ist, aber auch für den Anschluss der Spülmaschine benötigt. Merke: So richtig hat man doch nie alles im Griff. Und folglich hat er gleich heute früh um 7 Uhr bei der Firma Joas angerufen. Erfreulicher- wie auch glücklicherweise kam bereits eine halbe Stunde später ein Monteur. Der festgestellt hat, dass auch die Rohre an der Wand noch lose sind und der Abfluss der Spüle nicht passt. Ist irgendwie im Rahmen der Wasserinstallation vergessen worden. Also Eckventil gesetzt, den alten Hahn angeschlossen – pprrrrfffff (bitte in alle Richtungen spritzendes Wasser zu dem Geräusch vorstellen). Also schnell noch neuen Hahn gekauft, den er dann ebenfalls am Nachmittag angeschlossen hat:

 Abfluss wird morgen noch in Ordnung gebracht.
In der Speisekammer steht nun unser Gefrierschrank (ein echter Gefrierschrank! Nicht nur ein kleines Fach, das permanent mit grünem Pansen vollgestopft ist):


Die hat Till zuvor noch schnell das 2. Mal gestrichen. Während wir den glänzenden Boden dem Steinmetz verdanken, der heute früh ebenfalls nochmals da war, um die Böden einzulassen. Mit leicht säuerlicher Miene, weil ständig jemand durchgetrampelt ist ;-) Nun wäre Freitag 17 Uhr sicherlich eine geeigneterer Termin als Montag 8 Uhr, aber okay…

Unter anderem der Parkettleger, der auch noch die allerletzten Arbeiten an unseren Dielenböden erledigt hat und sich sichtlich über unsere Freude gefreut hat ;-) Meine Pflegetipps habe ich jetzt auch: Nicht wachsen, nicht ölen, einfach feucht mit dem vom ihm empfohlenen Pflegemittel wischen – fertig.
Zum Tagesabschluss haben wir oben im Treppenhaus noch die Schiene einschließlich Strahler (2 nach oben, 2 nach unten) montiert:


Taugt, oder?
T-12…